Kein Rätselraten, keine versteckten Schritte. Wir zeigen Ihnen genau, was Sie erwartet — von der ersten Beratung bis zur endgültigen Brücke.
Die gesamte Behandlung dauert von der ersten Beratung bis zur endgültigen Brücke in der Regel 4–7 Monate. Der OP-Tag selbst dauert 2–4 Stunden. Danach verlassen Sie die Praxis mit festen Zähnen.
Wir lernen uns kennen. Sie schildern Ihre Situation, wir hören zu. Keine Standardfloskeln, kein Verkaufsdruck. Wir erklären, was bei Ihnen möglich ist — und was nicht.
Wir erstellen eine hochpräzise dreidimensionale Aufnahme Ihres Kiefers. Damit können wir die optimale Implantatposition digital planen — noch bevor der erste Schnitt gemacht wird. Das ist die Grundlage für ein sicheres Ergebnis.
Wir planen die gesamte Behandlung am Computer. Sie sehen vorab, wie Ihr Ergebnis aussehen wird. Wir besprechen alle Details, Risiken und Kosten — transparent und ohne Überraschungen.
Unter Anästhesie oder Dämmerschlaf setzen wir die Implantate nach dem digitalen Plan. Nicht erhaltungswürdige Zähne werden entfernt. Noch am selben Tag verschrauben wir Ihr Langzeitprovisorium. Sie gehen nach Hause — mit festen Zähnen.
Die Implantate wachsen in den Knochen ein. Wir begleiten Sie mit regelmäßigen Kontrollterminen. Sie tragen während dieser Zeit Ihr Langzeitprovisorium — fest verschraubt und voll funktionsfähig.
Nach vollständiger Einheilung nehmen wir einen digitalen Abdruck. Die endgültige Brücke wird in unserem eigenen 3D-Drucklabor individuell für Sie gefertigt — in der richtigen Farbe, Form und Größe. Das ist Ihr dauerhaftes Ergebnis.
Das Langzeitprovisorium ist eine feste Brücke, die Sie direkt nach der OP erhalten. Es ist nicht die endgültige Versorgung — aber vollständig funktionsfähig und fest verschraubt. Sie können damit essen, sprechen und lachen. Sie tragen es während der Einheilphase von 3–6 Monaten, bis die endgültige Brücke eingesetzt wird. Der Preis auf unserer Kosten-Seite gilt bis zum Langzeitprovisorium.
Die meisten Praxen müssen Provisorien und Bohrschablonen extern bestellen. Das dauert Tage bis Wochen — und macht den Ablauf abhängig von externen Lieferzeiten.
Wir haben das anders gelöst. Unser eigenes 3D-Drucklabor mit SprintRay-Drucker ist direkt in der Praxis. Das bedeutet: Was wir planen, können wir sofort drucken. Keine Wartezeit auf externe Labore, keine Abhängigkeit von Drittanbietern.
Bohrschablonen: Die Schablone, die während der OP die exakte Implantatposition vorgibt, wird bei uns digital geplant und gedruckt. Sie überträgt den digitalen Plan millimetergenau auf den Eingriff.
Langzeitprovisorium: Das Provisorium, das Sie am OP-Tag erhalten, wird vor dem Eingriff in unserem Labor gefertigt. Es sitzt passgenau, weil es auf Basis Ihres digitalen Scans hergestellt wurde — nicht nach einem generischen Modell.
Endgültige Brücke: Auch die definitive Versorgung wird bei uns geplant und — je nach Material — gefertigt oder in enger Abstimmung mit unserem Partnerlabor hergestellt.
Die Frage, die die meisten Patienten am meisten beschäftigt: Tut das weh? Die ehrliche Antwort: Der Eingriff selbst ist unter Anästhesie schmerzfrei. Was danach kommt, lässt sich gut behandeln.
Die Standardmethode. Der Kiefer wird örtlich betäubt, Sie sind während des Eingriffs wach, spüren aber nichts. Viele Patienten berichten, dass der Eingriff weniger belastend war als erwartet.
Für Patienten mit Zahnarztangst oder bei längeren Eingriffen bieten wir Sedierung an. Sie sind dabei entspannt und halbschläfrig — nicht vollständig bewusstlos, aber auch nicht wirklich wach. Die meisten Patienten erinnern sich danach kaum an den Eingriff. Sie benötigen eine Begleitperson für die Heimfahrt.
Leichte Schwellungen und ein Druckgefühl sind normal und klingen in den ersten Tagen ab. Schmerzmittel helfen, wenn nötig. Die meisten Patienten berichten, dass die ersten 2–3 Tage die anstrengendsten sind — danach geht es schnell besser.
Der OP-Tag ist der wichtigste Tag — aber nicht der letzte. Was in den Wochen und Monaten danach passiert, ist genauso wichtig für das Langzeitergebnis.
Kein Sport, keine harte Kost, kein Rauchen. Weiche Lebensmittel, regelmäßige Mundspülungen mit Chlorhexidin, Schmerzmittel bei Bedarf. Wir sind in dieser Phase erreichbar — wenn etwas nicht stimmt, melden Sie sich.
Die Schwellung klingt ab, das Provisorium sitzt fest. Sie können wieder normaler essen — aber noch keine harten Lebensmittel. Leichter Sport ist wieder erlaubt.
Die Implantate wachsen in den Knochen ein. Wir sehen Sie zu einem Kontrolltermin, prüfen den Sitz und machen bei Bedarf ein Kontrollröntgen. Sie tragen das Langzeitprovisorium — fest, funktionsfähig, gut aussehend.
Nach der endgültigen Versorgung: Zahnbürste, Superfloss und Interdentalbürsten. Mindestens zweimal jährlich zur Prophylaxe. Jährliche Röntgenkontrolle. Das ist alles, was Sie brauchen, damit Ihre Implantate ein Leben lang halten.
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